harmony63.de :: Glossar

Harmony63 - FitFlop and other delights

 Ihr Geschenk,Geschenke und Geschenkideen

Artificial-Art.jpg

 

 SiteSearch

 

 

iPads und iPhones

Sterne am Himmel
der Kommunikation.

  mehr erfahren

 

iPad & iPhone

 
 

Stereo

Mit Stereo - zusammengesetzte Worte bezeichnen Dinge, Gegebenheiten oder Techniken, die das Merkmal aufweisen, dass etwas räumlich dargestellt wird. Die Vorsilbe Stereo (griech.) bedeutet fest, räumlich, körperlich.

 


Mit Stereofonie (griechisch: stereos = räumlich, ausgedehnt) werden Techniken bezeichnet, die mit Hilfe von zwei oder mehr Schallquellen durch Interchannel-Signale ? L und ? t (Lautsprecher-Stereofonie) einen räumlichen Schalleindruck erzeugen.

 

Im einfachsten Fall erfolgt die horizontale Abbildung hauptsächlich durch Pegel- und/oder Laufzeitunterschiede der beiden Kanäle mit zwei Lautsprechern.

 

Die Abbildung der Tiefenstaffelung beruht auf Ausnutzung von frühen Reflexionen und auf Klangverfärbungen durch Blauertsche Bänder, um bei der Abbildung "diffus und präsent" herauszuarbeiten und räumliche Tiefenabbildung mit dem Verhältnis von Direktschallanteilen und Diffusschallanteilen sowie Pegeldifferenzen herauszustellen.

Um einen stereophonen Klangeindruck zu erleben, müssen eine Reihe von Bedingungen erfüllt sein, die in normalen Haushalten fast nie anzutreffen sind.

 

Beide Boxen sollten etwa gleich weit von Rück- und Seitenwand entfernt stehen
Standboxen sollten nicht zu nahe an der Wand stehen
Der Sitzplatz des Hörers sollte sich möglichst genau in der Mitte der Boxen befinden.

 

 


Die Höchtöner sollten sich etwa auf Ohrhöhe des Hörers befinden
Zwar befindet sich heute in den meisten Haushalten ein Stereo-Gerät, auf die genannten Punkte wird aber nur von sehr wenigen, an Technik und/oder Musik besonders Interessierten Wert gelegt. In den meisten Fällen werden die Boxen völlig beliebig platziert (rechte Box auf dem Schrank, linke unter dem Couch-Beistelltisch), so dass keinerlei Stereo-Eindruck mehr möglich ist.

 

 Ein Extrembeispiel sind tragbare "Stereo"-Geräte ("Ghettoblaster"), bei denen sich die Lautsprecher fest eingebaut lediglich 20-30cm voneinander entfernt befinden. Zwar ist die Wiedergabe theoretisch stereophon, jedoch müsste der Zuhörer, um dies zu bemerken, seinen Kopf unmittelbar vor das Gerät halten.

 

 

Bei Popmusik-Studioproduktionen werden die einzelnen Elemente, Tracks genannt, also Gesang, verschiedene Instrumente usw. getrennt voneinander und nacheinander aufgenommen. Bei der Abmischung des Materials wird dann für jeden Track mittels des "Pan"-Reglers (Pan=Panorama) die Position im Stereobild eingestellt.

 

 Für den Gesang ist es üblich, diesen genau in der Mitte zu positionieren, d. h. die Stimme erklingt aus beiden Lautsprechern gleich laut. Zusätzlich kann ein künstlicher Raumklang (Hall) hinzugemischt werden. Auf diese Weise hergestellte Aufnahmen sind streng genommen keine Stereophonie im oben beschriebenen Sinn.

Stereoanlagen

Stereoanlage, HiFi-Anlage oder schlicht Anlage bezeichnet Geräte zur Musikbeschallung in Wohnungen oder Partyräumen.

 

Für größere Veranstaltungen verwendet man Beschallungsanlagen.
Vorläufer der Stereoanlagen waren die Musiktruhen der 1950er Jahre, worunter Gerätekombinationen aus Plattenspieler, Radio, ggf. auch Heimtonbandgerät und Fernsehempfänger in einem gemeinsamen Gehäuse verstanden wurden, in der Regel jedoch nur mit monophonem Ton.

Stereophone Schallplatten wurden seit 1958 verkauft, der Rundfunk strahlt in der Bundesrepublik seit 1963 stereophone Sendungen aus. Seit derselben Zeit sind auch stereofähige Plattenspieler, Rundfunkempfänger und Tonbandgeräte erhältlich.

 

Von Stereoanlagen im modernen Sinne (Einzel- oder Kombigeräte mit getrennt aufstellbaren Lautsprechern) kann man ab der ersten Hälfte der 1960er Jahre sprechen.
Seit der Verbreitung des Heimkinos spielen Anlagen mit mehr als zwei Kanälen eine zunehmende Rolle, diese werden üblicherweise Surroundanlagen genannt.

 

Eine Stereoanlage besteht mindestens aus einer Quellen-, einer Verstärker- und einer Lautsprecherkomponente:

Quellenkomponenten sind für das Auslesen des (analogen oder digitalen) Tonsignals zuständig.

 

Bei digitalen Quellen wie CD- oder MiniDisc-Spieler, MP3-Player, DVD-Player, Digital Audio Tape und digitalen Tunern muss das analoge Signal mittels eines Digital-Analog-Wandlers wiederhergestellt werden. Dieser kann in den Komponenten integriert sein oder als eigenständige Komponente vorliegen.

 


Analoge Quellen sind beispielsweise Plattenspieler, analoge Tuner und (heute seltener) Kassettendecks und Tonbandgeräte.
Verstärkerkomponenten verstärken und, eventuell, verändern das analoge Signal des Quellgerätes.

 

Anstatt des integrierten Verstärkers findet teilweise auch eine Trennung in eine Vor- und Endstufe statt. Daneben gibt es noch sogenannte Receiver, eine Kombination aus Verstärker und Tuner. Außerdem besteht die Möglichkeit, etwa durch Equalizer den Klang anzupassen.

flip to the TOP with FitFlop

FitFlop Info

ebooks - ebooks

Die Zukunft der Nutzung von digitalen Informa-
tionen in Ihrer vollen Bandbreite, wird sicher von Apples iPads und der deutschen Alternative -   WeTabs - dominiert werden.

 

Deutsche und interna-tionale ebooks aus den Kategorien Belletristik, Romane & Klassiker, Krimis & Mistery, Science Fiction & Fantasy, Liebe & Erotik, Kinder & Jugend,
Fach- & Sachthemen, Biografien, Ratgeber, Reisen, Wörterbücher und Sachbücher finden Sie in schon sehr grosser Auswahl auf den Web
seiten von www.libri.de.
 

 ebooks auf Libri.de

 

Info zum Glossar einer    Zeitung  -  Zeitschriften
Ihr Twitter login  add Lesezeichen/Favoriten
Impressum :: Copyright - 2006-2010 by M. Hunt - harmony63.de - Info@shopping