|
Mode (v. französ.: mode; aus lat.: modus Art) bezeichnet die in einem bestimmten Zeitraum und einer bestimmten Gruppe von Menschen als zeitgemäß geltende Art, bestimmte Dinge zu tun, Dinge zu benutzen oder anzuschaffen, sofern diese Art, etwas zu tun etc., nicht von großer Dauer ist, sondern im Verlauf der Zeit infolge gesellschaftlicher Prozesse immer wieder durch neue - dann als zeitgemäß geltende - Arten revidiert wird, sofern sie also zyklischem Wandel unterliegt. |
Jede neue Mode etabliert neue Verhaltens-, Denk- und Gestaltmuster, entweder als neue Optionen (als "Kann" -als neue mögliche Muster) oder als neue Standards (also als "Muss" - allgemein gefordertes Muster - bzw. als allgemein angestrebtes Muster).
Jede neue Mode bringt damit neue Wertungen mit sich und bewertet damit auch bestehende Phänomene der menschlichen Umwelt immer wieder neu: Bestimmte Phänomene gelten als modisch, andere als altmodisch, wieder andere als klassisch. Am häufigsten wird mit Mode die kurzfristig als aktuell geltende Art sich zu kleiden, zu frisieren bzw. nach außen zu geben gemeint. |
|||
| Münzen |
Münze (v. lat. moneta) ist ein meist rundes, aus Metall geprägtes (seltener auch gegossenes) Zahlungsmittel. Münzen sind vom Staat genehmigte und geschlagene Währungseinheiten. Moderne Münzen tragen üblicherweise die rechts abgebildeten Merkmale.
Doch es gibt auch Ausnahmen: So tragen die Schweizer Rappen (Untereinheit des Schweizer Franken) nur das Nominal, ohne Angabe der Währungseinheit. Noch drastischer ist es bei den britischen Crowns der Prägejahre 1965-1971. Diese tragen weder ein Nominal noch die Angabe der Währungseinheit.
Wie alle britischen Münzen tragen sie nicht einmal eine Staatsbezeichnung. Lediglich die Abbildung von Elizabeth II. lässt erahnen, woher die Münze stammt. Die Vorderseite (das Avers) der Münze ist dort, wo in der Regel der Kopf des Herrschers, bzw. das Wappen der Republik zu sehen ist, die Rückseite (der Revers) hingegen dort, wo die Wertangabe ist. |
|||
|
Musik - musiké (téchne) - Kunst der Musen, in der lateinischen (ars) musica bereits in der eingeengten Bedeutung Tonkunst, Tonwerk, musikalische Darbietung, bereits im Althochdeutschen als Lehnwort; ähnliche Entlehnung in unzähligen weiteren Sprachen) bezeichnet: |
die Tonkunst: die künstlerische Erzeugung akustischer Ereignisse;
Auch die Kombination mit anderen Kunstformen ist in der Musik besonders häufig, z.B. mit Lyrik (Lied, Oper, Popsong usw.) oder Tanz (Ballett). Aufgrund dieser kommunikativen Funktion bezeichnet man Musik auch als eine universelle Sprache. Musik kann entweder spontan entstehen (Improvisation), oder nach schriftlich fixierten Aufzeichnungen ausgeübt werden (Komposition, Notenschrift).
>>> möglicherweise interessieren Sie sich auch für ...
|



