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| iPads und iPhones Sterne am Himmel der Kommunikation. mehr erfahren 
| Fit mit Musik Musik hält gesund Musik berührt Musik fördert |
Seit einigen Jahren ziehen Pädagogen und Psychologen verstärkt den Instrumentalunterricht und die musikalische Früherziehung zur Erklärung für die Ausbildung von Schlüsselqualifikationen, die Persönlichkeitsentwicklung und die Lernfähigkeit des Menschen heran. |
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Was lange Zeit nur vermutet wurde, ist mittlerweile auch wissenschaftlich in zahlreichen Studien im Bereich der Neurobiologie und Hirnforschung bewiesen: Aktives Musizieren über einen längeren Zeitraum beeinflusst die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen nachhaltig positiv! Da der gesamte Körper beim Musi- zieren auf vielfäl- tige Weise zum Einsatz kommt, werden alle Sinne des Musikers an- gesprochen und regelmäßig geför- dert. Nachweis- lich sind musisch geförderte Kinder und Jugendliche sowohl im Denk- sport agiler als auch flexibler in der Ausführung von feinen und präzisen Beweg- ungsabläufen. Kinder, die Musik machen, verfügen über ein enorm gutes Konzentra- tionsvermögen und sind psychisch ausgeglichener.
Auch in seinem Selbst-findungsprozess profitiert ein junger Mensch vom aktiven Musizieren. Längst wissen wir zu schätzen, dass bei Vorstellungs-gesprächen, bei der Arbeit oder im täglichen Umgang mit unseren Mitmenschen nicht nur erlerntes Wissen gefragt ist, sondern vor allem soziale Kompetenzen und Schlüsselqualifika-tionen wie Ausdauer, Teamfähigkeit oder Kreativität. |
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Musik - Tickets - DVD - Versand - Verleih
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Ein bemerkenswert munterer Abend war nötig, um die Idee zu konkretisieren, eine Männerzeitschrift ins Leben zu rufen, die im geistigen Fahrwasser eines Simplicissimus, einer Titanic oder einer Pardon anzusiedeln ist – vielleicht noch ein Schuß Mad mit dabei und etwas Underground, so in der Art hatten wir uns das damals gedacht. Das Ziel war, zwischen all den Brigittes, Petras, Corinnas, Emmas und Melanies einen Peter, Gustav oder Heinz zu plazieren, um so den Männern eine Stimme zu geben, die ohnehin zumeist wort- und meinungslos ihren steten Pflichten nachkommen.
Mein Gott haben wir gelacht, damals im "Mexicanos"! Robert hatte dann auch keine Mühe gescheut, den Look festzulegen und mit ersten Inhalten zu versehen. Der MICHEL hatte ein erstes, erkennbares Gesicht. Das war zur Jahrtausendwende gewesen. Dann begann der siebenjährige Dornröschenschlaf des MICHEL, denn wer sollte denn schon ein so gewagtes Projekt finanzieren und am Ende gedruckt zu Papier bringen? Sollten wir drei vom Redaktionsteam am Ende uns auch noch Gedanken über den Vertrieb machen müssen? Werbekampagnen erstellen, um dem neuen Blatt für den Mann eine Leserschaft zu bescheren? >> Der Michel [ link ]
Als jedoch bei Kerner Frau Schwarzer mit einer selten eindimensionalen Kampagne meinte, den 30sten Geburtstag der Emma zu feiern, war genau DAS der Rosenstachel, der den MICHEL gewaltig in den Hintern gepiekt hatte: so gesehen müssen wir Frau Schwarzer eigentlich dankbar sein, denn ohne den Benno wäre der-Michel nicht wieder "alive and kickin´".
Dank neuester Internet-Technologien ist der Stapellauf ohne Kosten, wenn auch zunächst mit einigen Anstrengungen in 2007 geglückt und der-michel erfreut sich einer stetig steigenden Leserschaft- übrigens sind nicht nur die Herren der Schöpfung bei uns Stammgäste. Und im ersten Jahr hat der-Michel richtig laufen gelernt, oder? Scheuen Sie sich nicht, Ihre Meinung, Anregungen oder Tipps kund zu tun – einfach
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De drei Redakteure des Michels haben angefangen einen unendlichen Roman zu schreiben.
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Wie Lilly Lawrence konnte er es bei Gott (wenn´s denn einen gibt!) nicht nehmen – er war jenseits von Verzweiflung, Ärger, Wut und Mutlosigkeit: er war dem tatsächlichen Akt der Selbsttötung angesichts der Ungeheuerlichkeit dieser Brände weitaus näher, als dem vielgerühmten „american way of life“, der alles, aber auch wirklich alles, immer wieder zum Positiven wenden kann!
Die heißen Santa Anna Winde konnte er nie leiden, sie überlasteten die Klimaanlage seines Wagens, nervten zuhause in seinem (ehemaligen!) Appartment und verursachten Reizhusten – normalerweise jedenfalls. Jetzt war die Mischung aus Rauchschwaden, Dämpfen verschmorter Chemikalien aus den verbrannten Villen und dem unkultivierten Unterholz der umliegenden Waldgebiete eine geradezu bronchialzerfetzende Komposition des Teufels!
Er hasste die Hitze ohnehin! Nein, nein, nein, dieses Scheiß-Californien mit dem ewigen sunny-side-up-Getue! Die proletigen Stars, Sternchen und Pornoflittchen! Scheiße, Scheiße, Scheiße! Und ganz oben trohnt der Super-Arnold! Fuck! Er drosch noch ein paar Mal auf sein Armaturenbrett ein und wiederholte das verpöhnte Schimpfwort immer wieder. Irgendwann beruhigte auch er sich wieder und verkroch sich noch etwas tiefer hinter seinem Lenkrad, weiterhin auf der Pacific Coast Highway 101 nach Norden unterwegs.
Er hatte alles verloren: ausser ein paar Habseligkeiten und seinem Wagen - ein Neuanfang stand also an. Dem Tankwart in der Höhe von Big Sur hatte er ein „Fang´ bloß nicht mit DEM Scheiß an!“ zugeranzt, als er beim Bezahlen mit smalltalk á la „Haben Sie von den Bränden im Süden gehört?“-Scheiß anfangen wollte. Was sollte der schon wissen, von Freischaffenheit, von Selbstbestimmtheit und überhaupt? DER? Hatte nun wirklich keine Ahnung!
„My fellow citizens...“ dröhnte es blechern aus seinem antiken Clarion in bestem Wiener Amerikanisch, als er auf der gewundenen Küstenstraße im abendlichen Zwielicht ein paar schlanken gestiefelten Beinen, die sich in einem ferrarirotem Mantel verloren und mitten auf der Straße standen, entgegen blinzelte. „…We have to stand together as one and we’ll all be back!“ Tosender Applaus. Vollbremsung. Den alten Ford Mustang hatte Jordan letztes Jahr von seinem Bruder Amos auf innenbelüftete Scheibenbremsen aufrüsten lassen. Gut für das nun erkennbare verstörte Gesicht, das sich in Armeslänge vor seinem Ponykühler nebst dem unversehrten Mantel hochrappelte, nachdem sich der Rauch schmorenden Gummis lichtete.
„Jesus Christ!“ brüllte Jordan durch das ohnehin offene Fenster: „sind Sie von allen guten Geistern verlassen? Meinen Sie, Sie gewinnen gegen fast 2 Tonnen Stahl?“ Doch bevor ...... sie weiterlesen können, folgen sie erst dem link >> Der unendliche Roman <<
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Unterhaltung (Freizeitbeschäftigung)
Unterhaltung ist jede Erscheinungsform populärer Kunst für lustvollen Zeitvertreib. Das Phänomen der Kultur, der Freizeitkultur, spielt sich oft in den Medien ab. Sie hat ihr Gegenstück in ernsthaften, geistigen und informativen medialen Inhalten. Dieselbe als unterhaltsam gedachte Ausdrucksform lässt kontextabhängig (gesellschaftlich, kulturell, situativ, Art des Mediums) einen Rezipienten über den Unterhaltungswert urteilen. Vor allem im Bereich der Literatur und Musik wird die entsprechende Unterscheidung zwischen Unterhaltsamen und Ernsthaftem zunehmend fraglich. Auch in der Bildung und Informationsvermittlung überschneiden sie sich etwa im Infotainment. Zum Beispiel die GEMA, Gesellschaft für Musikalische Aufführungsrechte, die vieles abrechnet, unterscheidet gern zwischen U und E (Ernst), in dem Fall Musik. Mozart und andere Klassiker hörten deren Zeitgenossen oft zur Unterhaltung.
Die Volkskultur, das religiöse Zeremoniell, aber auch ganz allgemein, der soziale Wunsch nach Gemeinschaftshandeln sind als Wurzel sich später ausdifferenzierender Unterhaltungsformen anzusehen. Im Brauchtum, im Zeremoniell der strukturierten liturgischen Form fielen Kultur und Kult, Freiheit vom unmittelbaren Zweck und Sinnerfüllung, ineinander. (z.B. grch. Olympische Spiele, röm. Circenses.)
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Raumschiff Orion - Rücksturz zu Mc Donalds Sensation: Die Orion entdeckt synonyme Lebensform im All. Die dem Menü, Columbia Mc Nuggets mit Bügeleisen, elende Lebensform wird zur Erde transportiert. Kein Problem, Keine Angst, Keine Panik ! Alles wird galaktisch gut ! |
 
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