|
Baubiologie / Wohngifte / Elektrosmog
Gute Website über Gesundheitsinformationen u. Handystrahlung.
Zitate zu Elektrosmog (Niederfrequenz und Hochfrequenz) „Vorsorglich empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz, auf den Neubau von Wohnungen, Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen und ähnlichen Einrichtungen unter Hochspannungsleitungen zu verzichten.“ Bundesamt für Strahlenschutz. „Die Strahlung eines Bildschirms ... wurde in Verbindung mit Schwangerschafts problemen, Schädigung des Embryos, Hautbeschwerden und anderen Überempfindlichkeitsreaktionen auf Elektrizität gebracht... Es besteht Grund dazu, diesen Aspekt im Auge zu behalten und auf möglichst geringe elektrische und magnetische Felder am Arbeitsplatz zu achten.“ Schwedische TCO-Norm. „Gepulste Mikrowellen [Mobilfunk, DECT-Telefon, Anm. d. Verf.] schädigen das Immunsystem und beeinflussen Neurotransmitterabläufe.“ Prof. Lyle, Kalifornien (1980) „Veränderungen im EEG traten nach 15 Minuten Handy-Einschaltzeit auf. Im Schlaf-EEG gab es Verkürzungen der REM-Phase.“ Prof. Borbely, Uni Zürich 1999 „Die derzeitigen Strahlenschutz-Standards für Mobiltelefone könnten zu hoch sein, da sie vor den athermischen Effekten nicht schützen.“ N. Hankin, Strahlenschutzabteilung der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA „Biologische Wirkungen von elektromagnetischen Feldern bestehen unbestreit bar. Auch über Zusammenhänge mit Krankheiten, besonders Leukämie und Krebs, liegen Untersuchungsergebnisse vor. Die Ergebnisse von Untersuchungen an Mensch und Tier zeigen sehr ähnliche Effekte. Elektromagnetische Felder können als Disstressor bewertet werden, dessen pathogene Wirkung erst nach Jahren sichtbar wird.“ Prof. Hecht, Charité Berlin 2001
„UMTS-Sender verursachen Tinnitus, Kopfschmerzen, Schwindel und Übel keit.“ Institut TNO im Auftrag der niederländischen Regierung Okt. 2003 „Keine Normungsbehörde hat Grenzwerte mit dem Ziel erlassen, vor langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen, wie einem möglichen Krebsrisiko zu schützen.“ Weltgesundheits organisation WHO 1999. „Ich würde meine Kinder nicht in einen Kindergarten schicken, wenn dort in 250 m Entfernung eine Mobilfunksendeanlage steht.“ Prof. Semm, Frankfurt/ Main „Wenn jemand mit dem Handy telefoniert, gehe ich mindestens fünf Meter weg.“ Prof. Semm, Frankfurt/ Main „Früher haben wir mit diesen Mikrowellen Geburtenkontrollege macht. Heute telefonieren wir damit. Sehr schön.“ Prof. Dr. H. Chiang, University Hangzhou/ China „Nach ersten Ergebnissen wissen wir sicher, dass es unter Einfluss von Magnet- und Hochfrequenzfeldern zu Schäden an der DNA kommt und dass Stressproteine produziert werden.“ Prof. Kolb, Uni Hannover, EU-Forschungsprojekt „Die Ursache der Kinderkrebsfälle von Valladolid ist elektromagnetischer Natur.“ Prof. J. L. F. Riuz, Uni Oviedo 2002.
„Eine Bestrahlung mit gepulsten elektromagnetischen Feldern der Intensität von 1000 µW/m² und einer Dauer von 50 Minuten führt zu einem kognitiven Leistungsabfall.“ Dr. R. Maier, Universität Mainz 2002. Die kleine und immerzu funkende Basisstation eines DECT-Schnurlostelefons schafft 1000 µW/m² in 3 bis 7 Metern Distanz. „Ein Zehntausendstel der Grenzwerte reicht bereits aus, um wissenschaftlich überprüfbare Wirkung zu hinterlassen.“ Es ging um Auswirkungen wie Unfrucht barkeit, Gedächtnisstörungen, erhöhte Krebsraten, Störungen des Immunsystems und Schäden am Erbgut. Die Gefahr sei, dass die Mobilfunkübertragung mit Frequenzen erfolgt, die biologisch aktiv sind, die den der Kommunikation von Nervenzellen im Gehirn sehr ähnlich sind. Eine zweite, oft unterschätzte Strahlenquelle mit dem gleichen biologischen Effekt seien die über das Telefonat hinaus ständig funkenden schnurlosen DECT-Heimtelefone. Prof. Dr. K. Buchner, Atomphysiker und Elektrotechniker der Technischen Uni versität München 2002.
Schimmelpilze!
Ein gefährliches, aber lösbares Problem
Allergien nehmen stetig zu. Alleine in Deutschland gibt es über 30 Mio. Allergiker! Davon ist bereits jeder Dritte Schimmelpilzallergiker. Eine Hausstaub- und Milbenallergie hat jeder fünfte Allergiker. Im Zeitalter der Energieeinsparung sinkt der Luftaustausch. Dicht schließende Fenster und Wärmedämmung bringen größere Feuchte-Belastungen mit sich. Über den schädlichen Einfluß von Schimmelpilzen und ihren Giften weiß man seit einigen Jahren viel Neues.
Desinfizieren und Wegwischen kann die Situation sogar verschlimmern. Denn:
Wenn sie im Raum verbreitetet wurden kann auch von abgetöteten Schimmelpilzen eine allergische und reizende Wirkung ausgehen. Neben Allergien kommt es zu Reizungen der Augen und Atemwege, chronischer Müdigkeit und Gliederschmerzen. Kindern reagieren noch empfindlicher als Erwachsene. Zudem können sie ihre Beschwerden kaum artikulieren. Achtung: Oftmals entwickelt sich Schimmelpilz im Verborgenen. Bevor er schließlich farbig und sichtbar wird, entzieht er sich gerne unserer Aufmerksamkeit.
Beachten Sie: Die Wohnraumluft ist warm-feucht. An kühlen Oberflächen kondensiert die Feuchte. Schimmelpilz ist dann die Folge. Hiervon sind vor allem Fensterstürze, Raumecken, Schlafzimmerwände und Schrankrückseiten betroffen - ideale Nährböden für Schimmelpilze und Bakterien. Wird genügend gelüftet und geheizt, kommen auch Gebäudemängel als Ursache in Betracht: Problemstellen im Mauerwerk, Wärmebrücken oder ein Wasserschaden (z.B. defekte Dichtung an einer Dusche). Achtung nach dem Einbau neuer dicht schließender Fenster! Jetzt muß ganz anders gelüftet werden!
Eine Immobilien-Pilzuntersuchung nach Standard der baubiologischen Messtechnik verschafft Klarheit,
- ob gefährliche Pilze vorhanden sind und
- wie saniert werden sollte.
- Oberflächliche Bekämpfung ist nicht ausreichend und dauerhaft. Pilze sitzen oft tief im Untergrund. Außerdem absolut notwendig: die abschließende Feinreinigung. Sonst gefährden die liegengebliebenen Schimmelpilz-Bruchstücke die Gesundheit. Alle Arbeiten erfordern den richtigen Selbstschutz: Masken, Handschuhe usw. Hinweis: Setzen Sie keinesfalls giftige Anti-Schimmelmittel (Fungizide oder chlorhaltige Mittel) ein. Sie sind für den Menschen, als auch für Tiere schädlich und oft gefährlicher als der Schimmel selbst! Wir beraten Sie gerne.
Wohngifte & Innenraumschadstoffe! Umweltbelastungen im Haus
Unsere Nase ist längst kein zuverlässiger Navigator mehr zwischen „unbedenklich“ und „schädlich“. Rund 90 % des Tages halten wir uns in geschlossenen Gebäuden auf. Nahezu unbemerkt tauchen dort immer neue Chemikalien auf: in Kosmetika, in Kunststoffen, in Elektrogeräten. In pflegeleichten Textilien, antibakteriellen Oberflächen, in duftenden Reinigungsmittel + Sprays. In Lacken, Farben, Möbeln + Leder.
So können in unseren Wohnungen bedenkliche Konzentrationen und Cocktails solcher Schadstoffe auftreten: Lösemittel und Formaldehyd, Weichmacher und Holzschutzmittel. Der schwarze PAK-Parkettkleber, die Dichtungsmasse PCB und krebserregende Asbestfasern. Mottengift im Teppich und Konservierungsmittel in der Wandfarbe.
Längst nicht alle dieser Stoffe reduzieren sich durch Lüftung. Einige Wohngifte sind extrem langlebig und reichern sich im Gewebe an, wenn sie unentdeckt bleiben. Besonders kritisch sind Schadstoffe in Räumen mit sensibler Nutzung, wie Schlafräume und Kinderzimmer.
Viele kritische Chemikalien haben inzwischen Nachfolger, leider mit ähnlichen nachteiligen Eigenschaften. Statt PCP gibt es Dichlofluanid, statt Lindan und DDT die Pyrethroide. Zweifelhafte Gütesiegel gaukeln falsche Sicherheit vor. Auch hier gilt es, wachsam zu bleiben und prüfen zu lassen: der Gesundheit zuliebe.
weitere Informationen >> Baubiologie Hullmann [ link ]
|