

iPads und iPhones Sterne am Himmel der Kommunikation. mehr erfahren

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Mittels Quadband-GMS, EDGE sowie WLAN (kein UMTS), ist das Telefon praktisch in der ganzen Welt erreichbar. Zudem bietet es die Möglichkeit über WLAN und einem vorinstallierten Safari-Browser ins Internet zu gehen. Für die Daten-Synchronisation mit dem heimischen Rechner steht Bluetooth zur Verfügung. E-Mail-Client, Visual-Voicemail und zusätzliche Organiser-Funktionen runden das Paket ab.
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Das iPhone definiert das Mobiltelefon neu !
Mit einem Finger steuern Sie Ihre Kommunikation. Nachrichten können Sie mit Visual VoiceMail abhören. Das iPhone ist gleichzeitig auch ein perfekter iPod. Freuen Sie sich an Musik, Videos und mehr auf dem 3,5"- Farbdisplay und blättern Sie mit Cover Flow durch Ihre Albumcover. Das iPhone benutzt einen E-Mail-Client mit Rich-HTML als auch Safari, den fortschrittlichsten Web-Browser für mobile Kommunikationstechnik überhaupt.
Natürlich steckt im iPhone auch ein iPod. Mit 4 oder 8 Gigabyte Flash-Speicher und Touchscreen-Tasten. Das Menü: Alle Icons können direkt mit dem Finger angewählt werden. Ein Eingabestift wie bei anderen Telefonen ist unnötig. Komplett ohne Tasten, mit einem 3,5 Zoll Widescreen-Display. Drei Geräte in Einem. Telefon - ipod - PC ! >> iPhone
Bedient wird das nur ca. 1cm (12mm) tiefe Handy fast ausschliesslich über ein berührungsempfindliches Display, teilweise auch mit mehreren Fingern gleichzeitig. Apple bezeichnet diese Technik als Multitouch. Sensoren sorgen dafür, dass das Handy auch automatisch erkennt, in welchem Winkel es gehalten wird und den Bildschirm daraufhin anpasst. Ein weiterer Sensor misst die Entfernung des Handys zum Ohr und schaltet dementsprechend das Display an oder aus, zum einen um Berührungen auf dem Touchscreen zu vermeiden und zum anderen, um Energie zu sparen. Das Display selber hat eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln.
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Die große Frage: Hält Apples Kult-Handy, was es verspricht? Die Neuerscheinung unter der Lupe. Pro: Das iPhone sieht toll aus und ist innovativ. Und es macht mobiles Internet so einfach wie nie. Normalerweise ist die Einrichtung eines Handys mit gehobener Ausstattung eine zeitaufwendige Prozedur. Nicht, wenn es um das Telefonieren geht. Wohl aber bei der Einrichtung von Datenkonten, E-Mail, dem Zugang zum Internet und dem Anpassen von tausend Kleinigkeiten. Das iPhone ist anders. Es hat nur ein dürres Heftchen als Bedienungsanleitung, und das ist eigentlich schon alles. Einige Sekunden nach dem Platznehmen in der Business-Class-Lounge der Bahn ist der Hotspot von T-Mobile entdeckt. Und wir sind online. Ohne irgendwelche Zugangsdaten oder Kennwörter eingegeben zu haben.
Man nimmt das Gerät mit nur einer Taste in die Hand, tippt mit dem Finger auf das Symbol für den Internet-Browser, gibt die gewünschte Adresse ein - und dann kommt ein ganz langes "Ahh". Das gibt es doch nicht, Webseiten zeigen sich in voller Schönheit. So, wie die Seite auch zu Hause am PC aussieht. Nur mit sehr kleiner Schrift. Mit dem Finger bewegen wir uns über die Seite, das geht ruckzuck. Und Lesen mit großer Schrift klappt ebenfalls super, dazu zieht man einfach den gewünschten Ausschnitt mit zwei Fingern groß. Das alles ist eingängig und genial. Keine Fummelei mit irgendwelchen Tastenkombinationen, nichts, was man zuvor lernen müsste.
Datenkosten stellen kein Problem dar
Der Charme des Neuen: Videos im Querformat Das iPhone ist ein wunderbares Internet-Tablett für unterwegs, mit dem wirklich jeder zurechtkommt. Kein Vergleich jedenfalls mit anderen Mobiltelefonen, bei denen der WWW-Zugriff dem technikaffinen Tüftler vorbehalten bleibt. Der Safari-Browser zeigt so gut wie alle Seiten nahezu fehlerfrei an, wir haben noch nie etwas Besseres gesehen. Auch um das Umschalten zwischen dem schnellen Wireless-Lan zu Hause oder im Büro und dem T-Mobile-Netz mit Edge muss man sich nicht kümmern. Man bekommt es gar nicht mit, alles geschieht von allein im Hintergrund.
Die Datenkosten sind ebenfalls kein Problem. Während die deutschen Netzbetreiber bislang horrende Summen für den mobilen Zugriff aufs Netz oder einen Zusatzvertrag mit Datenoptionen verlangten, startet das iPhone mit einem Sorglos-Paket: In der Grundgebühr sind alle Kosten für das D1-Netz und die 8000 T-Mobile-Hotspots in Deutschland bereits enthalten. Allerdings wird die Bandbreite reduziert, wenn man ein bestimmtes Volumen pro Monat überschreitet (siehe Tabelle). Wer nur im Internet surft oder seine E-Mails abruft, spürt die Tempobremse aber nicht. Mit dem iPhone ist das mobile Internet einfach wie nie. Ein ideales Gerät für das Unterwegs-Surfen für Anfänger, und wir sind ganz sicher: Damit geht sogar der Chef abends auf dem Sofa noch schnell ins Netz.
Einzigartig: der Anrufbeantworter
Größer ziehen: Mit dem Finger geht das ganz intuitiv Die Begeisterung für das iPhone geht aber noch weiter. Mit seinem Verzicht auf eine Tastatur, der eleganten, schlichten Linienführung und den hübsch gezeichneten Symbolen im Hauptmenü ist das iPhone ein Schmuckstück, das alle Blicke auf sich zieht. Was der Finger auf dem Display machen muss, ist dem Umgang mit einem mechanischen Apparat nachempfunden.
Da werden liebevoll gezeichnete Schalter umgelegt, und es gibt zum Entsperren einen Riegel, den man mit dem Finger von links nach rechts schiebt. Hier herrscht der Primat des Designs und der Bedienung, kein Funktions-Overkill, sondern die Maxime - Alles weglassen, was nicht schick oder schwer zu bedienen sein könnte, das wird auch niemand vermissen.
Das iPhone ist gut verarbeitet, die Front ist nicht aus Plastik, sondern aus Glas, es ist groß (11,5 × 6,1 × 1,2 Zentimeter), schwer (135 Gramm), wertig, es ist eben ein Apple. SMS-Kurznachrichten sind hübsch wie eine Chat-Konversation aufgeführt, und E-Mails beherrscht das Kleine natürlich auch. Einzigartig ist der Voice-Mail genannte Anrufbeantworter: Er zeigt die Namen aller Leute, die eine Nachricht hinterlassen haben, untereinander in Listenform. Mit einem Klick auf die Zeile hört man sofort die Nachricht. Sie wird als Audiodatei zum Gerät geschickt.
Ein richtiger Mac
Mit Karte: Google Maps läuft auch auf dem iPhone Und das iPhone ist eben auch ein vollwertiger iPod mit der Ausstattung des hier unlängst vorstellten Touch, also mit der großen, hochauflösenden Anzeige (320 × 480 Pixel), die dank Bewegungssensor Filme sogar im Querformat wiedergibt. Seine Musik, Videos und Podcasts holt man sich mit der iTunes-Software vom PC oder Mac, und das ist so einfach wie bei jedem anderen iPod von Apple:
Einfach das Gerät anschließen, schon wird alles automatisch synchronisiert. Unterwegs lässt sich im Empfangsbereich von Wireless-Lan eine abgespeckte iTunes-Version auf dem iPhone starten, um nach aktuellen Titeln zu fahnden, sie probezuhören und zu kaufen. Was will man mehr? So ist das iPhone alles in allem ein richtiger Mac: Auf den Nutzer fokussiert, auf die leichte Bedienung und das, was man wirklich braucht. T- Mobile Shop [ link ]
mehr Info >> Apple.com/de [ link ]
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Internet
Internet Security
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Internet (Abkürzung für engl. Interconnected Networks, d. h. verbundene Netzwerke) ist ein weltweites, elektronisches Netzwerk voneinander unabhängiger Netzwerke. Es dient der Kommunikation und dem Austausch von Informationen.
Jeder Rechner eines Netzwerkes kann dabei prinzipiell mit jedem anderen Rechner kommunizieren. Die Kommunikation der einzelnen Rechner erfolgt über definierte Protokolle zum Datenaustausch. Umgangssprachlich wird „Internet“ häufig synonym zum World Wide Web verwendet, das jedoch nur einer von vielen Diensten des Internets ist.
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| Internetzugang
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Internetanbindung oder ein Internetzugang ist die Verbindung eines Standortes mit dem Internet. Diese Anbindung kann dauerhaft bestehen (Festverbindung), oder bei Bedarf hergestellt werden (z.B. Dial-up). Als Zugangsgeräte werden Akustikkoppler, Modems, ISDN- oder DSL-Anschlüsse, Kabelmodems, Satellitenverbindungen, Funkverbindungen oder auch Router genutzt.
Die Anbindung wird durch einen Online-Dienst, einen Internetdienstanbieter oder Internet Service Provider (ISP) oder auch einen Telekommunikations-Carrier hergestellt. Die Abrechnung für die Dienstleistungen erfolgt entweder pauschal (Flatrate) oder volumenabhängig - (nach der Menge der übertragenen Daten) bzw. zeitbasiert (nach der Dauer der Online-Verbindung).
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Immobilien
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Immobilen
schenken und vererben!
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Immobilie oder Liegenschaft ist ein Grundstück inklusive darauf befindlicher Gebäude und deren Zubehör. Juristisch gesehen ist es "unbewegliches Gut", woher sich auch das Wort Immobilie ableitet: Lateinisch im-mobilis für eine nicht bewegliche Sache.
Der Besitz von "Grund und Boden" und sein neueres Analogon des Wohnungseigentums gilt als sichere Angelegenheit, da genaue Regelungen bestehen. Ertragsmäßig sind Immobilien hingegen weitaus schwieriger einzuschätzen.
Deshalb gibt es einige Berufszweige der Immobilienwirtschaft, die sich auf Liegenschaften, Gebäude und den Immobilienmarkt spezialisiert haben: Gebäudemanagement, Geodäten und andere Ziviltechniker, Immobilienmakler und Realitätenbüros, Hypothekenbanken, Immobilienfonds, Versicherungen und nicht zuletzt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
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Die Zukunft der Nutzung von digitalen Informa-
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